Die Geschichte hinter den Erlebnissen statt Ärgernisse


Mein Ältester war ein Wunschkind (nach einer Fehlgeburt) und von Geburt an machte er stets lauthals auf sich aufmerksam.

Er war lebhaft, laut, fordernd und in meinen Erstlingsmamas Augen nie zufrieden!


Da war nichts von einer bilderbuchmäßigen Beziehung zu einem pausbackigen Säugling, der zufrieden mit seinen Fingerchen spielte.


Ich war verunsichert.


Und es blieb dabei…Kindergarten eine Herausforderung, Grundschule immer wieder angeeckt, Frühförderstelle, Psychologen, Ärzte, weiterführende Schule, Ausbildung.

Ich war frustriert und enttäuscht.

Alle anderen sahen so glücklich und zufrieden aus. Kinder wie Eltern.

Was machte ich nur falsch oder anders?

Das eigene Selbst wird auf die Probe gestellt.

Da war das ständige, leidige Vergleichen mit anderen Familien und Kindern.


Es ist nicht einfach mit dieser Situation umzugehen und nicht daran zu zerbrechen oder die gesamte Familie darunter leiden zu lassen.

Aber nicht nur durch herausforderndes, lebhaftes Verhalten werden Eltern gefordert.

Auch ruhiges, zurückhaltendes Auftreten des Kindes kann Eltern an Ihre Grenzen der eigenen Geduld bringen. 

Was tun, wenn das Selbstbewusstsein des Kindes klitzeklein und kaum vorhanden ist?

Oder das Kind vor Schüchternheit nicht spricht und sich immer hinter anderen versteckt?

So eine Leisemaus bekamen wir 4 Jahre später und mussten uns nun anderen Themen stellen.

Das Gleichgewicht in der Familie musste immer wieder neu ausgelotet werden! Es war wichtig immer wieder darauf zu achten nicht nur in Ärgernissen zu denken und die Erlebnisse, das Schöne, nicht zu vergessen!


Fakt war aber und ist…es wurde nichts so wie ich mir das vor der Geburt ausgemalt und vorgestellt habe.

In meinem privaten Umfeld, aber eben auch in meiner Arbeit habe ich dann tatsächlich eine Vielzahl Eltern und Familien kennengelernt, denen es genauso ging.

Viele waren genauso überfordert und unvorbereitet.

Traurig, frustriert, enttäuscht über die eigene Unfähigkeit mit dem Knirps klar zu kommen, versuchten alle das eben mögliche, um im Alltag zwischen Kind, Arbeit, Haushalt und Partnerschaft bestehen zu können.


Ich kann inzwischen sagen die Stürme die meine Familie und ich durchstanden haben, haben uns wachsen und stärker werden lassen!

Der große wilde Held ist inzwischen mit seiner Ausbildung fertig, unsere Leisemaus ist lauter geworden und findet ihren Weg in der Physiotherapieausbildung.

Und tatsächlich kam ja dann noch unsere dritte Maus - eine Mischung aus beidem, Held und Leisemaus.

Sie macht es anders und entdeckt weitere, neue, eigene, interessante Wege.

Und unser Pflegejunge muss ankommen, sich finden, ein "Ich" werden und dann wird auch er seinen Weg bewältigen.


Ich kann ihn nun, mit Hilfe meiner großen Kinder und meinen Erfahrungen, in seiner Entwicklung positiv unterstützen.

Nun begleite ich ihn weitaus gelassener und entspannter, als ich das vor Jahren getan hätte.


Damit es auch dir gelingt, dein Kind ohne Frust positiv zu begleiten, habe ich das Konzept " Wilde Helden und Leisemäuse" entwickelt.


Werde mit meiner Hilfe zufriedener, glücklicher und gelassener!


Den Anfang macht im Frühjahr 2022, der Elternkurs :


" Erlebnisse statt Ärgernisse - wie du als Eltern, deinen wilden Helden oder deine Leisemaus wahrnimmst und selbstbewusst, ohne Frust, in der Entwicklung begleitest".


Extra für Eltern konzipiert wird er dich :

• aufbauen,

• weiterbilden,

• stärken,

• festigen,

• motivieren,

• bereichern.

 


Kontaktier mich gern, um mehr zu erfahren, herauszufinden, ob wir zusammen passen und mein Kurs dich tatsächlich unterstützen kann!!!