Das bin ich -  Diana Kolbe-Schmidt


„Nimm ein Kind an die Hand und lass dich führen, betrachte die Steine die es aufhebt, lausche und hör aufmerksam zu, was es dir erzählt…und es wird dich in eine Welt entführen, die du schon längst vergessen hast!"


Lange vor meinen eigenen Kindern begann meine Freude an ihnen und dem gemeinsamen Entdecken von neuen, spannenden Dingen.

Seit über 25 Jahren betreue, beschäftige, spiele und tobe ich mit Kindern durch unterschiedlichste Einrichtungen und Altersklassen.

Hier:

  • anfangs als Ferienbetreuerin uhnd Übungsleiterin in verschiedenen Vereinen
  • als Diplom Sozialpädagogin,
  • als Frühpädagogin B.A.


Überall lernte, lerne ich weitere Kinder, Eltern und Familien und ihre Themen kennen.


Besonders geprägt hat mich der Satz meiner eigenen Kindergartenerzieherin „Tante Renate“ (in Hemer bekannt 😉):

„Das wichtigste sind die Kinder.“


Eigentlich logisch und doch vergisst man dies immer wieder zwischen Alltagsstress, Zeitdruck und Haushalt, Büro und Partnerschaft.

Später in der Schulzeit steht die Jagd nach guten Zensuren im Vordergrund. Auch der Vergleich mit anderen Kindern und Familien ist nicht gerade förderlich für das eigene Leben.

Ein Satz den man sich also immer wieder bewusst machen sollte!

Denn Wichtiges liegt einem am Herzen, dafür brennt man und darauf passt man auf! Das darf nicht unter gehen.


Meine eigenen drei Kinder, inzwischen 20, 18 und 14 Jahre alt haben mich vieles gelehrt und mir gezeigt was zählt und wichtig ist im Leben.

Durch sie habe ich erfahren, wie vielseitig, vielschichtig, herausfordernd Elternschaft und auch Erziehungskonzepte in Einrichtungen sein können.

Häufig musste ich umdenken, flexibel reagieren, mich durchfragen, konnte nicht einfach unreflektiert handeln.


Alles in allem hatten und haben meine Kinder eine für sie bereichernde Kindheit, mit Liebe, Spaß und Erlebnisse erfahren - sagen sie.

Das schönste Kompliment meines großen Sohnes, der zu den wilden Helden gehört, war Anfang des Jahres: " Bei uns war und ist es immer schön."


Aus diesem Grund haben wir uns besprochen, überlegt, informiert und Gespräche geführt.  Anschließend haben wir uns bewusst für die Aufnahme eines Pflegekindes entschieden. Diesem möchten wir ein gesundes, stabiles und glückliches Zuhause bieten, mit der Möglichkeit sich weiterzuentwickeln und zu wachsen.

Unser jüngtes Familienmitglied ist nun 5 Jahre.


Oft fühlte ich mich sicherlich damals auch gestresst, überfordert, genervt und unfähig alle Bedürfnisse zu erkennen und darauf angemessen einzugehen. 

Ich sehnte mich nach Unterstützung, Wissen, einem offenem Ohr und Anerkennung!

Handlungsimpulse und Anregungen wie ich in verschiedenen Situtionen reagieren könnte, wären eine Hilfe gewesen.

Meine Freunde waren in ihren Familien mit den Kindern aber häufig selbst gestresst und nicht wirklich der richtige Ansprechpartner für meine Sorgen und Nöte.

Ich fand keine passende Anlaufstelle, die für mich in Frage kam und auch heute sind Eltern oft noch hilflos. Überfordert von Förderangeboten, Unterstützungsleistungen der Ämter oder Erziehungsstellen. Hinzu kommen Kindergarten und Schule.


Daher habe ich mich entschieden ein eigenes Konzept mit dem Schwerpunkt "Wilde Helden und Leisemäuse" zu entwickeln und diese Unterstützungslücke für Eltern zu füllen. Mit Freude, aus Erfahrung und ohne erhobenen Zeigefinger, möchte ich lebensfrohe Erziehungsmethoden und Wege vermitteln.


Ich bin Expertin für lebensfrohe Erziehung und entspannte Kinder! ;)


Angebote für PädagogInnen wird es zeitnah auch geben.


Erziehen und begleiten, zusammenleben, miteinander entdecken macht Freude!

Das muss uns bewusst sein!

Das müssen wir in der Beziehung mit den Kindern leben!


Eure Diana